112. Verbreitung von Mobbing
b: Verbreitung in Schweiz
c: Verbreitung in Österreich
d: Verbreitung international
114. Theoretische Kompendien
115. Deutsche Literatur
b: Die "Trittbrettfahrer"-Literatur
c: Qualitätskriterien
b: Schutz vor falschen Behandlungen
c: Schutz vor falscher Rehabilitation
122. Analysen dieser Fälle
123. Tonband: Interviews mit einigen Fällen
124. Analysen dieser Fälle
125. (Eventuell) Suchprogramm für Fälle
b: Alter
c: Branche
d: Spezielle Folgen durch Machenschaften
da: von Arbeitgebern
db: von Betriebsräten
dc: von Krankenkassen
de: von Psychologen und Psychiatern
132. Übersicht über einige Untersuchungsmodelle
133. Anweisung, wie man weitere Modelle/Methoden findet
134. Generelle Untersuchungen des psychosozialen Arbeitsmilieus
135. Die Untersuchung von Mobbing mit der LIPT-Methode
136. Anleitung für einfache statistische Auswertungen
137. Anweisung, wie man weitere Statistikmethoden findet
138. Ausgewählte Literatur
212. Mobbing vorbeugen
213. Hilfe bei Mobbingattacken
214. Antimobbingabsprachen
215. Rat für Arbeitgeber
216. Rat für Betriebsräte
217. Rat für Betroffene
218. Materialverzeichnis
312. Streß durch psychische Traumata
313. Der typische Verlauf der Krankheit
314. PTSD - die posttraumatische Streßbelastung
315. Der typische Krisenverlauf nach Mobbing
316. Chronische Zustände
317. Ursachen der Selbstdestruktion
318. Ausgewählte Literatur
322. Selbst-Screening
323. Die Diagnose durch eine Fachkraft
324. Die Anamnese (die "Fallgeschichte")
325. Eigene Vorarbeiten zur Anamnese
326. Die Anamnese durch eine Fachkraft
327. Häufige Risiken der Falschdiagnose
332. Aufdecken von Streßschäden
333. Schwierigkeit 1: Der Krisenverlauf
334. Schwierigkeit 2: Streßanhäufung und Belastbarkeit
335. Schwierigkeit 3: Angstverhalten
b: Endpunkt Obsession
342. Wahrnehmung und Gehirnfunktionen
343. Die Amygdala und ihr "Kidnapping" der Frontalloben
344. Streß und Angst behindern reales Denken
345. Derzeitige Erklärung der PTSD-Belastung
346. Persönliche Streßanalyse
347. Eigene Vorbereitungen zur Behandlung
352. Risiko der Ehescheidungen
353. Strukturen der Selbstschädigung
b. Gewollte Schädigungen
42. Das integrierte Standardprogramm
43. Der Aufbau eines persönlichen Behandlungsprogrammes
44. Was Sie selbst machen können
45. Wozu Sie professionelle Kontakte benötigen
52. Rehabilitation bei PTSD
b: Die Kraftfeldanalyse
c: Bilaterales Denken
d: Die Realitätsüberprüfung
e: Wahl der Szenarien
553. "Mind mapping"
564. Berufstests
b: Systematische Erfassung
c: Interesseninventur
d: Digitale Berufswahlprogramme
e: Digitale Veranlagungstests
b: Wo gibt´s Rat?
c: Finanzierungsplan
d: Planung der "Transportstrecke"
e: Planung von Ausbildung/Erneuerung
612: Betriebsrat
613: Krankenkasse
614: Psychologen, Ärzte
615: Arbeitsamt
616: Rechtsanwälte
622: Betriebsrat
623: Krankenkasse
624: Psychologen, Ärzte
625: Arbeitsamt
626: Rechtsanwälte
64. Beispiele der Destruierung von Hilfsprogrammen
642: Versuch einer Klinik in Südeuropa
643: Boykott einer Klinik in Schweden
644: Verschiedene Regierungsmaßnahmen in Europa,
um die Finanzierung der Wiedereingliederung zu untergraben
66. Was, wenn nichts hilft? Soziale Überlebentechniken
662. Was, wenn juristische Hilfe nicht da ist?
663. Was, wenn Ihre Privatökonomie zu zerschellen droht?
664. Soziale und psychologische Überlebenstechniken
712: UKE
713: Stadtverwaltung Lausanne
714: Stadtverwaltung München
715: Hafenverwaltung Hamburg
722. Anti-Mobbinggesetz in Schweden
723. Anti-Mobbingmaßnahmen in Norwegen
82. Arbeitsplatzanalysen
83. Anamnesen und Diagnosen für Betroffene
84. Materialverkauf